Bankhalter, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBank-hal-ter
WortzerlegungBank2Halter
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Glücksspiel Person, die das Spiel leitet, die Einsätze verwaltet und gegen den die übrigen Spieler spielen

Verwendungsbeispiele für ›Bankhalter‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hat von vornherein eine schwächere Position als der Bankhalter.
Die Zeit, 24.05.1951, Nr. 21
Entsprechende Angebote erhielt der Bankhalter Gottes von allen guten Börsen und Banken des Landes.
o. A.: NACHRICHTEN AUS DER MARKTWIRTSCHAFT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1987]
Man hatte einen Bankhalter im Verdacht, an jenem Abend unredlich gespielt zu haben.
Friedländer, Hugo: Der Klub der Harmlosen. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 15505
Es ist wohl üblich, das dem Bankhalter zustehende Silbergeld dem Kellner zu geben?
Friedländer, Hugo: Die Oldenburgischen Spielerprozeße. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 22417
Der Bankhalter kaufte eine Figur und deckte seine Karten auf.
Jacques, Norbert: Dr. Mabuse, der Spieler, Gütersloh: Bertelsmann 1961 [1920], S. 15
Zitationshilfe
„Bankhalter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bankhalter>, abgerufen am 05.04.2020.

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