Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Banklehne, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Bank-leh-ne
Wortzerlegung Bank1 Lehne

Verwendungsbeispiele für ›Banklehne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beim Blick in die Kirche hinein neigen sich die Banklehnen in Richtung des Altars. [Süddeutsche Zeitung, 06.08.2002]
Er warf sich an die Banklehne zurück und starrte leer in den Wolkenhimmel. [Schaeffer, Albrecht: Helianth II, Bonn: Weidle 1995 [1920], S. 34]
Seine Hand begann die Annemaries, die auf der Banklehne lag, sanft zu streicheln. [Ury, Else: Nesthäkchen fliegt aus dem Nest, Stuttgart: K. Thienemanns 1997 [1920], S. 131]
Die Arme neben sich über die Banklehnen ausgebreitet, sah er mit Genugtuung auf den horchenden Freund. [Schaeffer, Albrecht: Helianth I, Bonn: Weidle 1995 [1920], S. 469]
Da lehnt sich Gerhard Herrmann zurück, legt den Arm auf die Banklehne und sinniert ins Bierglas. [Süddeutsche Zeitung, 24.07.1997]
Zitationshilfe
„Banklehne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Banklehne>.

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