Banknotenumlauf, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBank-no-ten-um-lauf
WortzerlegungBanknoteUmlauf

Typische Verbindungen zu ›Banknotenumlauf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Banknotenumlauf‹.

Verwendungsbeispiele für ›Banknotenumlauf‹

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Der Banknotenumlauf der Bank deutscher Länder beläuft sich auf 4968 Mill.
o. A.: 1948. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 19820
Dies wirkt sich ebenso unglücklich aus wie die Vermehrung des Banknotenumlaufes.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1947]
Der Banknotenumlauf in Euro ist natürlich fiktiv, denn Euro-Bargeld gibt es noch nicht.
Süddeutsche Zeitung, 12.01.1999
Die finanziellen Folgen waren ein außerordentlich erhöhter Banknotenumlauf, außerordentlich hohe Girokonten, die in irgendeiner Form sowohl im Reich wie in allen besetzten Gebieten gleichgeblieben sind.
o. A.: Einhundertdreiundfünfzigster Tag. Mittwoch, 12. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23816
Maßnahmen müßten auch getroffen werden für die Heraufsetzung des Kredites und für die Einschränkung des Banknotenumlaufes.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 07.03.1920
Zitationshilfe
„Banknotenumlauf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Banknotenumlauf>, abgerufen am 29.03.2020.

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