Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Barabfindung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Barabfindung · Nominativ Plural: Barabfindungen
Worttrennung Bar-ab-fin-dung
Wortzerlegung bar1 Abfindung
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
die Barabfindung eines Erbanspruches

Typische Verbindungen zu ›Barabfindung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Barabfindung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Barabfindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In einem gerichtlichen Vergleich hatte das Unternehmen vor kurzem eine Barabfindung von 3200 Euro angeboten. [Süddeutsche Zeitung, 04.07.2002]
Sie fühlen sich über den Tisch gezogen und fordern die sonst übliche Barabfindung. [Süddeutsche Zeitung, 25.08.2000]
Eine Barabfindung von 175 v. H. darf in der Tat als günstig angesehen werden. [Die Zeit, 18.09.1959, Nr. 38]
Die Höhe der Barabfindung solle in einem Gutachten festgelegt werden. [Süddeutsche Zeitung, 09.03.2002]
Eine Barabfindung wird wohl nicht im Gesetz zu finden sein. [Der Tagesspiegel, 09.03.2000]
Zitationshilfe
„Barabfindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Barabfindung>.

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