Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Barbestand, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Barbestand(e)s · Nominativ Plural: Barbestände
Aussprache 
Worttrennung Bar-be-stand
Wortzerlegung bar1 Bestand
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
der Barbestand der Firma wird im Safe verwahrt

Typische Verbindungen zu ›Barbestand‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Barbestand‹.

Verwendungsbeispiele für ›Barbestand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber selbst wenn man sich noch so sehr einschränkte, mußten die vorhandenen Barbestände binnen weniger Jahre erschöpft sein. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 11107]
Es folgten hohe Verluste und die Barbestände schmolzen rasant dahin. [Die Zeit, 04.01.2012 (online)]
Die flüssigen Mittel, vor allem die Barbestände, sind sehr groß. [Die Zeit, 26.06.1958, Nr. 26]
Heute hingegen gelten Barbestände und kurzfristig geparkte Gelder vielen als ausgesprochen unattraktiv. [Die Welt, 30.06.2003]
Die Fonds mit deutschen Aktien versuchen die Risiken weiterhin durch hohe Barbestände zu vermindern. [Die Zeit, 18.09.1970, Nr. 38]
Zitationshilfe
„Barbestand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Barbestand>.

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