Barbestand, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBar-be-stand (computergeneriert)
Wortzerlegungbar1Bestand
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der Barbestand der Firma wird im Safe verwahrt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fond abbauen erheblich hoch verfügen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Barbestand‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es folgten hohe Verluste und die Barbestände schmolzen rasant dahin.
Die Zeit, 04.01.2012 (online)
Aber selbst wenn man sich noch so sehr einschränkte, mußten die vorhandenen Barbestände binnen weniger Jahre erschöpft sein.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 11107
Heute hingegen gelten Barbestände und kurzfristig geparkte Gelder vielen als ausgesprochen unattraktiv.
Die Welt, 30.06.2003
Die institutionellen Anleger verfügen über die höchsten Barbestände seit etwa 20 Jahren.
Süddeutsche Zeitung, 14.02.1998
Die Finanzverwaltung wurde gestrafft und geordnet, die Umsätze des Staatshaushalts stiegen, und doch sammelte sich am Ende des Pontifikats ein bedeutender Barbestand.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20674
Zitationshilfe
„Barbestand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Barbestand>, abgerufen am 21.03.2019.

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