Bareinnahme, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBar-ein-nah-me (computergeneriert)
Wortzerlegungbar1Einnahme
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
seine Bareinnahmen waren gering

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die wesentlichen Bareinnahmen fließen aus den freiwilligen laufenden Abzügen von Gehältern und Löhnen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Vor dem Transfer der Unionsgelder waren etwa zwanzig Prozent der Bareinnahmen an die CSU weitergereicht worden.
Süddeutsche Zeitung, 03.02.2000
Die Vermutung, die Bareinnahmen hätten zum Ausgleich von Verlusten in einem schlechten Jahr hergehalten, weist Hornbach zurück.
Der Tagesspiegel, 10.03.2001
Bei großen Bareinnahmen, die die RAG nicht sofort wieder investiert, wären nämlich Rückzahlungen für die Milliarden Kohle-Subventionen fällig.
Süddeutsche Zeitung, 07.12.2001
Der Metallschrank in meinem Zimmer war aufgebrochen, Ilonas Kassette mit den Bareinnahmen vom Freitag fehlte, nicht mehr als dreihundert Mark.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 424
Zitationshilfe
„Bareinnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bareinnahme>, abgerufen am 08.12.2019.

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