Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bareinnahme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bareinnahme · Nominativ Plural: Bareinnahmen
Aussprache 
Worttrennung Bar-ein-nah-me
Wortzerlegung bar1 Einnahme
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
seine Bareinnahmen waren gering

Verwendungsbeispiele für ›Bareinnahme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die wesentlichen Bareinnahmen fließen aus den freiwilligen laufenden Abzügen von Gehältern und Löhnen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]]
Vor dem Transfer der Unionsgelder waren etwa zwanzig Prozent der Bareinnahmen an die CSU weitergereicht worden. [Süddeutsche Zeitung, 03.02.2000]
Die Vermutung, die Bareinnahmen hätten zum Ausgleich von Verlusten in einem schlechten Jahr hergehalten, weist Hornbach zurück. [Der Tagesspiegel, 10.03.2001]
Bei großen Bareinnahmen, die die RAG nicht sofort wieder investiert, wären nämlich Rückzahlungen für die Milliarden Kohle‑Subventionen fällig. [Süddeutsche Zeitung, 07.12.2001]
Der Metallschrank in meinem Zimmer war aufgebrochen, Ilonas Kassette mit den Bareinnahmen vom Freitag fehlte, nicht mehr als dreihundert Mark. [Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 424]
Zitationshilfe
„Bareinnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bareinnahme>.

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