Bareinzahlung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bareinzahlung · Nominativ Plural: Bareinzahlungen
WorttrennungBar-ein-zah-lung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Barauszahlung Gebühr Herkunft Konto aushändigen erfolgen fingiert gutschreiben ungeklärt vornehmen Überweisung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bareinzahlung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihnen bleibt nur der mühevolle und teure Weg der Bareinzahlung.
Süddeutsche Zeitung, 23.02.1994
Bis heute gilt es als ungeheuer schwer, die Herkunft größerer Bareinzahlungen herauszufinden.
Der Tagesspiegel, 23.08.2001
Diese Bank ist jedoch ausschließlich über das Internet erreichbar, Bareinzahlungen sind nicht möglich.
Die Zeit, 16.10.2000, Nr. 42
Für die Bareinzahlung auf ein Hilfskonto berechnet eine große deutsche Bank saftige 10 Mark.
Bild, 07.08.1998
Dabei geht es auch um ungeklärte Überweisungen und Bareinzahlungen auf seine Privatkonten in Höhe von umgerechnet drei Millionen Mark.
Die Welt, 31.05.2001
Zitationshilfe
„Bareinzahlung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bareinzahlung>, abgerufen am 09.12.2019.

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