Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Baritonstimme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Baritonstimme · Nominativ Plural: Baritonstimmen
Aussprache 
Worttrennung Ba-ri-ton-stim-me
Wortzerlegung Bariton1 Stimme
eWDG

Bedeutung

Musik
1.
Männerstimme einer mittleren Lage zwischen Bass und Tenor
Beispiel:
er fiel mit seiner Baritonstimme ein
2.
Notenvorlage für die Baritonpartie
Beispiele:
in der Baritonstimme ist ein Fehler festgestellt worden
die Baritonstimme abschreiben

Verwendungsbeispiele für ›Baritonstimme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur seine leicht brüchige Baritonstimme und die ruhelos wandernden Hände verraten die Spannung. [Die Zeit, 14.12.1979, Nr. 51]
Er spricht mit einer getragenen und gemessenen Baritonstimme durchaus angenehm, aber bestimmt nicht unwiderstehlich. [Süddeutsche Zeitung, 11.03.1994]
Er sagt es laut «Forbes» mit einer rauen Baritonstimme, und er seufzt dabei. [Die Zeit, 05.12.2010 (online)]
Gern läßt er seine volle Baritonstimme ertönen, wenn zu Klavierbegleitung ein Lied angestimmt wird. [Die Zeit, 22.01.1968, Nr. 04]
Ermüdungserscheinungen seiner schönen Baritonstimme sollte der Sänger nicht unbeachtet lassen, weil er als Gestalter von Rang noch gebraucht wird. [Der Tagesspiegel, 13.05.1998]
Zitationshilfe
„Baritonstimme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baritonstimme>.

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