Baritonstimme, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBa-ri-ton-stim-me
WortzerlegungBaritonStimme
eWDG, 1967

Bedeutung

Musik
1.
Männerstimme einer mittleren Lage zwischen Bass und Tenor
Beispiel:
er fiel mit seiner Baritonstimme ein
2.
Notenvorlage für die Baritonpartie
Beispiele:
in der Baritonstimme ist ein Fehler festgestellt worden
die Baritonstimme abschreiben

Typische Verbindungen zu ›Baritonstimme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Baritonstimme‹.

Verwendungsbeispiele für ›Baritonstimme‹

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Nur seine leicht brüchige Baritonstimme und die ruhelos wandernden Hände verraten die Spannung.
Die Zeit, 14.12.1979, Nr. 51
Er spricht mit einer getragenen und gemessenen Baritonstimme durchaus angenehm, aber bestimmt nicht unwiderstehlich.
Süddeutsche Zeitung, 11.03.1994
Ermüdungserscheinungen seiner schönen Baritonstimme sollte der Sänger nicht unbeachtet lassen, weil er als Gestalter von Rang noch gebraucht wird.
Der Tagesspiegel, 12.05.1998
Mit seiner für klassischen Gesang ausgebildeten Baritonstimme strebte Schroeder-Wildberg eigentlich auf die Opernbühnen dieser Welt.
Süddeutsche Zeitung, 06.12.2003
Mein Onkel trug das Lied nach der Melodie »Beim großen Faß zu Heidelberg« an diesem ehrwürdigen Kulturdenkmal mit prächtiger Baritonstimme vor.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 4814
Zitationshilfe
„Baritonstimme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baritonstimme>, abgerufen am 03.04.2020.

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