Barlohn

Grammatik Substantiv
Worttrennung Bar-lohn
Wortzerlegung bar1Lohn

Typische Verbindungen zu ›Barlohn‹

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Verwendungsbeispiele für ›Barlohn‹

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Sie erhielten zwar den gleichen Barlohn aber weniger Beteiligungen als die alten Angestellten.
Die Welt, 22.04.2000
Die Verordnung auf Einführung von Barlöhnen sei gar nichts wert.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 04.03.1908
Insgesamt bewerteten sich Barlohn und Deputat auf rund 500 Mark im Jahr.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Neben einkommenswirksamen Vereinbarungen (also der Erhöhung des Barlohnes) müssen dann auch vermögenswirksame Abmachungen treten.
Die Zeit, 03.09.1976, Nr. 37
Bald erhalten die Arbeiter nur Barlohn, bald in der Hauptsache Naturalbezüge, bald sind sie in freier Station, bald in Gutswohnungen mit eigener Haushaltung untergebracht.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 939
Zitationshilfe
„Barlohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Barlohn>, abgerufen am 20.06.2021.

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