Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bartenwal, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bartenwals · Nominativ Plural: Bartenwale
Worttrennung Bar-ten-wal
Wortzerlegung Barte Wal
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Wal, der statt Zähnen zwei Reihen quer gestellter Barten hat, mit deren Hilfe die aufgenommene Nahrung gefiltert wird

Typische Verbindungen zu ›Bartenwal‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bartenwal‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bartenwal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zehn Millionen Jahre später kamen die Überreste des sechs Meter langen Bartenwals zutage. [Die Zeit, 11.11.1994, Nr. 46]
Die riesenhaftesten Formen, die Bartenwale, ernähren sich von mikroskopisch kleinen, im Wasser dahintreibenden Organismen. [Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 167]
Dadurch ist die heute noch gültige Unterscheidung zwischen Zahn‑ und Bartenwalen entstanden. [P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10]
Bartenwale, wie Finn‑ und Buckelwale, haben ein akustisches Fernsteuerungssystem im tieffrequenten Infraschallwellen‑Bereich. [Die Welt, 17.07.2003]
Diese embryonalen Zahnanlagen sind in erster Linie der Beweis für die Wirkung säugetiertypischer Erbfaktoren in der Entwicklung des Kiefers der Bartenwale. [Portmann, Adolf: Einführung in die vergleichende Morphologie der Wirbeltiere, Basel: Schwabe 1959 [1948], S. 175]
Zitationshilfe
„Bartenwal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bartenwal>.

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