Barthaar, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Bart-haar
Wortzerlegung BartHaar
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
sein Barthaar stach von den Brauen ab
lange Barthaare
sich [Dativ] die Barthaare auszupfen

Thesaurus

Synonymgruppe
Bart · Barthaar · Barthaare · Gesichtsbehaarung
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Barthaar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Barthaar‹.

Verwendungsbeispiele für ›Barthaar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein einziges Barthaar sollte auch Lars W. (33) im Juli überführen.
Der Tagesspiegel, 24.09.2003
Diese angeblich gründlichste Art des Stutzens von Barthaaren gilt ihm als kultische Handlung.
Süddeutsche Zeitung, 08.01.1999
Die vier Gesichter rissen die Mäuler auf, sträubten die Barthaare, ließen die Augen vorquellen, streckten die Zungen heraus.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 456
An den zerbrochenen Türen lehnten Männer mit blassen Gesichtern, verwildertem Barthaar und dunklem Blick.
Müller-Jahnke, Clara: Ich bekenne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1904], S. 9224
Nitsch, der Blutkünstler (»Blutkünsteier«), verliert an jedem Wirtshaustisch jeden Abend Barthaare.
Wondratschek, Wolf: Mozarts Friseur, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 95
Zitationshilfe
„Barthaar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Barthaar>, abgerufen am 15.08.2020.

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