Bartstoppel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBart-stop-pel
WortzerlegungBartStoppel
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
schwarze, weiße Bartstoppeln
sich [Dativ] über die Bartstoppeln fahren
die Bartstoppeln wegrasieren
er beruhigte sich nicht dabei, daß keine Bartstoppel stehen blieb [Th. MannKönigl. Hoheit7,107]

Typische Verbindungen zu ›Bartstoppel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bartstoppel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bartstoppel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Haare sind zerzaust, die Bartstoppeln mindestens fünf Tage alt.
Die Welt, 23.01.2004
Die Bartstoppeln verhakeln sich ständig und irgendwann beginnt der Hals zu jucken.
Der Tagesspiegel, 05.12.2001
Ich war noch ein Kind und er hatte schon die ersten Bartstoppeln.
Kerner, Charlotte: Blueprint Blaupause, Weinheim: Beltz & Gelberg 1999, S. 73
Zwischen den grauweißen Bartstoppeln lächelte der alte, fast zahnlose Mund.
Duncker, Dora: Jugend. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1905], S. 9469
Der Rechtsanwalt wurde hochrot vor verhaltenem Ärger, zupfte sich die grauen Bartstoppeln aus.
Ewers, Hanns Heinz: Alraune, München: Herbig 1973 [1911], S. 174
Zitationshilfe
„Bartstoppel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bartstoppel>, abgerufen am 03.04.2020.

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