Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Barttracht, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Bart-tracht
Wortzerlegung Bart Tracht
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

durch Wuchs und Schnitt bestimmte Art, den Bart zu tragen

Verwendungsbeispiele für ›Barttracht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht ist er beleidigt, wenn sie seine Idee antastet, das Leben via Barttracht in eine Expedition zu verwandeln. [Die Zeit, 19.12.2012, Nr. 15]
Die Männer blieben den mittelhelladischen Traditionen der Kleidung und Barttracht treu, die Frauen aber eiferten minoischen Moden nach. [Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 23092]
Er ist leicht zu erkennen an seinen stahlblauen Augen, tarnt sich mit wechselnden Barttrachten. [Die Zeit, 08.09.1972, Nr. 36]
Diese Eingeborenen sind in ihrer Barttracht den Ägyptern selbst ähnlich. [Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 276]
Auch steht es zweifellos jedem frei, rundheraus zu sagen, wessen Frisur, Nase oder Barttracht ihm nicht gefällt. [Die Zeit, 12.12.1957, Nr. 50]
Zitationshilfe
„Barttracht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Barttracht>.

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