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Baryton

Worttrennung Ba-ry-ton
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Streichinstrument des 18. Jahrhunderts in der Art der Viola d’Amore

Verwendungsbeispiele für ›Baryton‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Insgesamt tönt das Baryton exotisch, indisch, nämlich an die Sitar erinnernd. [Süddeutsche Zeitung, 18.04.2000]
Walter Grimmers robustem Solocello steht sein sensibler Vorläufer, das Baryton (Max Engel), gegenüber. [Der Tagesspiegel, 08.12.2004]
Sonderformen wie das Baryton, für das Haydn so viel komp. hat, blieben modische Kuriositäten. [Blume, Friedrich: Klassik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 33524]
Es wurde versucht, durch Resonanzsaiten den Kl.‑Ton wie bei der alten Va. d'amour und dem Baryton aufzuhellen. [Jung, Karl u. a.: Klavier. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 30557]
Zitationshilfe
„Baryton“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baryton>.

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