Basedow, der

Grammatik Eigenname (Maskulinum)
Aussprache  ['baːzədoː]
Worttrennung Ba-se-dow
Wortbildung  mit ›Basedow‹ als Erstglied: ↗Basedowauge
eWDG

Bedeutung

umgangssprachlich für die Basedowsche Krankheit (Erkrankung infolge Überfunktion der Schilddrüse)

Verwendungsbeispiele für ›Basedow‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch bei aller Unterstützung durch den Hof quälen Basedow Geldsorgen.
Die Zeit, 21.04.2003 (online)
Heinz Basedow bringt es fertig, dem Volke etwas zu sagen.
Völkischer Beobachter (Reichsausgabe), 04.03.1931
Über Basedow, Bertuch und viele andere hat sich diese Art fortgepflanzt bis heute.
Blättner, F.: Jugendliteratur. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19948
Ferner wirkt er auf nervöse Störungen (Schreibkrampf), vor allem nervöse Herzstörungen, Basedow.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 189
Diese Forderung griffen die Philanthropen, namentlich J. B. Basedow (1724 bis 1790), auf.
Oberborbeck, Felix u. a.: Musikerziehung. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 40364
Zitationshilfe
„Basedow“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Basedow>, abgerufen am 17.06.2021.

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