Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Basisannahme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Basisannahme · Nominativ Plural: Basisannahmen
Aussprache 
Worttrennung Ba-sis-an-nah-me

Verwendungsbeispiele für ›Basisannahme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er will, daß bereits in die Basisannahmen der Makroökonomie Zerstörung und Erhaltung der Natur als Grundbedingung allen Wirtschaftens sichtbar gemacht werden. [Die Zeit, 03.05.1996, Nr. 19]
Auch ohne diese Konsequenz, die sich als Irrweg erwies, behält die Basisannahme von der zentralen Bedeutung der Arbeit ihre Richtigkeit. [konkret, 1997]
Die wichtigsten Basisannahmen des hierdurch spezifizierten Prozeßmodells hat Kosslyn durch Computersimulation überprüft. [Die Zeit, 22.08.1997, Nr. 35]
Bestimmte Basisannahmen wie die Lage des zentralen Flughafen‑Terminals mit Bahnhof sowie die neue Start‑ und Landebahn sind unverrückbar. [Die Welt, 05.02.2001]
Dabei seien "Basisannahmen" wie die Lage des zentralen Fughafen‑Terminals mit Bahnhof und die neue Start‑ und Landebahn "unverrückbar". [Der Tagesspiegel, 05.02.2001]
Zitationshilfe
„Basisannahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Basisannahme>.

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