Basisdemokratie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBa-sis-de-mo-kra-tie (computergeneriert)
WortzerlegungBasisDemokratie
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

im Unterschied zur repräsentativen Demokratie   demokratisches System, in dem die Basis selbst aktiv mitwirkt und entscheidet

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anhänger Prinzip Rotation Verfechter echt fehlend funktionieren innerparteilich praktiziert stärken träumen Ökologie üben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Basisdemokratie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dem technisch reproduzierbaren Medium Buch entspricht, so könnte man argumentieren, eine Art kritische Basisdemokratie.
Der Tagesspiegel, 07.08.2000
Ich glaube, eine Basisdemokratie, die nicht lähmt, ist immer zeitgemäß.
Süddeutsche Zeitung, 23.01.1999
Mehr war sie aber auch nicht, die Beteiligung der Basisdemokratie an der Macht.
o. A.: ANSCHLUSS PER VOLKSENTSCHEid. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1990]
Der Markt sind die Leser, und also ist der Kapitalismus eine Basisdemokratie?
konkret, 1988
Sie fordern die deutsche Wiedervereinigung über einen "Deutschen Bund" wie das Zurückdrängen anonymer Großkonzerne, mehr nationales Selbstbewußtsein und mehr volksnahe Basisdemokratie.
Der Spiegel, 05.12.1983
Zitationshilfe
„Basisdemokratie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Basisdemokratie>, abgerufen am 17.02.2019.

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