Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Basrelief, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Bas-re-li-ef
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

bildende Kunst relativ flach gearbeitetes Relief

Verwendungsbeispiele für ›Basrelief‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die besonders überzeugenden, erzählerisch konzipierten Basreliefs wollen mit den Fingern ertastet werden. [Die Zeit, 12.12.1980, Nr. 51]
Statuen wurden von ihren Sockeln gerissen, und es ist möglich, dass auch 2000 Jahre alte assyrische Basreliefs zerstört wurden. [Die Welt, 14.04.2003]
Kunsthistorisch erstrangige Bedeutung hat der Säulenbau von T. (nahe der »Akropolis«), benannt nach seinen Stützelementen, die mit umlaufenden Friesen in Basrelief dekoriert sind. [o. A.: Lexikon der Kunst – T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610]
In ihnen standen früher Figuren in Basrelief, einige sind noch in situ. [o. A.: Lexikon der Kunst – U. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 27493]
Die äußeren Seitenwände tragen Basreliefs mit je einer großen und kleinen menschl. Gestalt. [o. A.: Lexikon der Kunst – A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 17668]
Zitationshilfe
„Basrelief“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Basrelief>.

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