Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Basspartie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Basspartie · Nominativ Plural: Basspartien
Aussprache 
Worttrennung Bass-par-tie
Wortzerlegung Bass1 Partie1
Ungültige Schreibung Baßpartie
Rechtschreibregel § 2
eWDG

Bedeutung

Musik
Beispiel:
die Basspartie sang heute ein Gast

Typische Verbindungen zu ›Basspartie‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bieten die DWDS-Wortprofile zu ›Basspartie‹ und ›Baßpartie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Basspartie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Obwohl er ein echter Bariton war, hatte er zahlreiche ausgesprochene Basspartien in seinem Repertoire. [Fath, Rolf: Personen - G. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 8245]
Seither trat er in jeder Spielzeit durch seine Interpretation großer Baßpartien hervor. [Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - F. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 16226]
Ihr Repertoire besteht keineswegs aus trägen Basspartien aus der hinteren Orchesterreihe. [Süddeutsche Zeitung, 19.05.2004]
Daß ich inzwischen mühelos zur Obersekunda eingegangen war und daß ich bereits – schön, aber falsch – die Baßpartien sang, konnte nicht viel daran ändern. [Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 907]
Schließlich liegt auch die Baßpartie des Thoas, von Bodo Brinkmann sehr artikuliert gemeistert, barbarisch hoch. [Die Zeit, 09.11.1979, Nr. 46]
Zitationshilfe
„Basspartie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Basspartie>.

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