Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bastarda

Worttrennung Bas-tar-da
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Bastardschrift

Verwendungsbeispiele für ›Bastarda‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Deutschland findet sich die Bastarda ab 1470 in Köln und Augsburg. [o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 15704]
Es ist aus der Viola bastarda entwickelt und entspricht in Größe und Corpusform weitgehend der Tenorgambe. [o. A.: B. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 781]
Während die Bastarda, die ebenfalls kursive Züge aufweist, den kalligraph. [o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 15705]
Und gerade Nürnberg spielte bei der Entwicklung der deutschen Bastarda wahrscheinlich eine ganz entscheidende Rolle. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 92]
Trotz gleichen Stimmungsprinzips unterscheidet sich also die engl. Lyra Viol in Format und Höhenlage von der Va. bastarda. [Berner, Alfred: Viola. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 17063]
Zitationshilfe
„Bastarda“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bastarda>.

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