Bastfaser, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bastfaser · Nominativ Plural: Bastfasern
Aussprache 
Worttrennung Bast-fa-ser
Wortzerlegung Bast Faser

Verwendungsbeispiele für ›Bastfaser‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am unteren Rand des Holzkörpers sind in der Regel Raphia‑ oder Bastfasern befestigt. [o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 40320]
Als Material diente die meist von Frauen zu Garn versponnene Baumwolle und die aus Raphiapalme oder Fikusbaum (Gebiet der Großen Seen) gewonnene Bastfaser (Rindenstoffe). [o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 425]
Der Bast enthält Bastfasern (Hartbast) sowie Siebröhren, Geleitzellen und Parenchym (Weichbast). [Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 196]
Der Rohstoff der ostasiat. P.herstellung war die rohe Bastfaser aus der Rinde verschiedener einheim. Pflanzen. [o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 18148]
Die Bastfasern der ostind. Hanfrose, H. cannabinus L., kommen als Bombay‑ oder Gambohanf in den Handel. [o. A.: H. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 27510]
Zitationshilfe
„Bastfaser“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bastfaser>.

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