Baubetrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBau-be-trieb (computergeneriert)
Wortzerlegungbauen1Betrieb, ↗BauBetrieb
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
in einem Baubetrieb tätig sein
er leitet einen Baubetrieb

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beschäftigte Handwerker Privatisierung Region Ruin Wettbewerbsfähigkeit anmelden betreffen entlassen handwerklich heimisch klein mittel mittelalterlich mittelständisch ostdeutsch volkseigen westdeutsch zwingen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Baubetrieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die Baubetriebe blicken weniger optimistisch auf die kommende Entwicklung.
Die Zeit, 28.05.2012, Nr. 22
Bei den hauptstädtischen Baubetrieben fiel 1997 jeder dritte Auftrag weg.
Süddeutsche Zeitung, 14.02.1998
Auch im Vergleich zur Anzahl der Unternehmen hätten die Baubetriebe die meisten Konkurse angemeldet.
Die Welt, 06.04.2000
Wie sieht der mitten in der täglichen Unternehmensarbeit stehende Ingenieur den derzeitigen Stand der Technologie, den technischen und mechanisierten Baubetrieb?
Bay, Hermann: Industrialisierung im Stahlbeton- und Spannbetonbau – Eine kritische Reflexion. In: Vorträge auf dem Betontag 1971, [Wiesbaden]: [Deutscher Beton-Verein e.V.] 1971, S. 48
Weiterhin sind Angehörige von Baubetrieben gefährdet, aber auch Selbständige ohne feste Arbeitszeit und Mitarbeiter im Außendienst.
Feuerlein, Wilhelm u. Dittmar, Franz: Wenn Alkohol zum Problem wird, Stuttgart: Thieme 1978, S. 23
Zitationshilfe
„Baubetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baubetrieb>, abgerufen am 23.07.2019.

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