Bauboom, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBau-boom
Wortzerlegungbauen1Boom, ↗BauBoom
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Hochkonjunktur im Bauwesen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einfamilienhaus Höhepunkt Nachkriegszeit Nachwendezeit Wiedervereinigung angeheizt anhalten anhaltend anheizen ausbrechen ausgelöst auslösen beispiellos bescheren dämpfen einsetzend erfassen erleben erwartet gewaltig gigantisch nachlassend profitieren regelrecht spekulativ ungeahnt ungebrochen ungezügelt vorbeigehen wahr

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bauboom‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Rezeption führte allerdings noch lange nicht zu einem vergleichbaren Bauboom.
Der Tagesspiegel, 24.11.2000
Ein Bauboom, wie es ihn seit den dreißiger Jahren nicht mehr gegeben hatte, brach an.
Die Zeit, 01.07.1999, Nr. 27
Das Ende des Baubooms nach der Einheit sei absehbar gewesen.
Süddeutsche Zeitung, 17.05.1996
Hier hat die große Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten inzwischen einen spekulativen Bauboom ausgelöst.
Die Welt, 05.08.2005
Die ausreichende Gemüseversorgung sei der Schlüssel zur Bekämpfung der Inflation, denn weil der Bauboom viel Ackerland verschlungen habe, sei zu wenig Gemüse angebaut worden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1994]
Zitationshilfe
„Bauboom“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauboom>, abgerufen am 21.08.2019.

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