Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Baubude, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Baubude · Nominativ Plural: Baubuden
Aussprache 
Worttrennung Bau-bu-de
Wortzerlegung bauen1 Bude, Bau Bude
eWDG

Bedeutung

Bude für die Bauarbeiter
Beispiele:
die Baubude bietet Schutz
sich in der Baubude hinsetzen

Verwendungsbeispiele für ›Baubude‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Alle standen dichtgedrängt, murrend und verdrießlich in der kalten Baubude. [Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 206]
In den ersten Wochen zog ich mich nicht in der Baubude um. [Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 189]
Vor der Baubude an den Rohrbrücken stellte er sich auf die Lauer. [Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 790]
Und immer noch liegt Frau Jansen in der Baubude, bis freundliche Nachbarn sich ihrer annehmen. [Die Zeit, 05.12.1957, Nr. 49]
Schließlich kamen einige Gerüste und die Bretter für ein paar neue Baubuden. [Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 68]
Zitationshilfe
„Baubude“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baubude>.

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