Baubude, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Bau-bu-de
Wortzerlegung bauen1Bude, ↗BauBude
eWDG, 1967

Bedeutung

Bude für die Bauarbeiter
Beispiele:
die Baubude bietet Schutz
sich in der Baubude hinsetzen

Typische Verbindungen zu ›Baubude‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Baubude‹.

Verwendungsbeispiele für ›Baubude‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Alle standen dichtgedrängt, murrend und verdrießlich in der kalten Baubude.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 206
In den ersten Wochen zog ich mich nicht in der Baubude um.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 189
Vor der Baubude an den Rohrbrücken stellte er sich auf die Lauer.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 790
Und immer noch liegt Frau Jansen in der Baubude, bis freundliche Nachbarn sich ihrer annehmen.
Die Zeit, 05.12.1957, Nr. 49
So haben wir ihn nach Feierabend in der Baubude grün und blau geschlagen und gesagt, dass wir ihn nicht mehr sehen wollen.
Bild, 09.08.2000
Zitationshilfe
„Baubude“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baubude>, abgerufen am 19.09.2020.

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