Bauernaufstand, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBau-ern-auf-stand
WortzerlegungBauer1Aufstand
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Bauernkrieg
Beispiel:
die Zeit der Bauernaufstände

Typische Verbindungen zu ›Bauernaufstand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bauernaufstand‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bauernaufstand‹

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Der erste Teil unseres Kampfes war ein planloser Bauernaufstand gewesen.
Die Zeit, 20.09.1968, Nr. 38
Sie geraten in einen Bauernaufstand, schließen sich der Bewegung an und führen sie schließlich zum siegreichen Ende.
Süddeutsche Zeitung, 30.10.2002
Sein erstes bedeutendes Werk ist ein Zyklus über den großen Bauernaufstand 1907.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 28824
Als sie 1967 einen lokalen Bauernaufstand organisierte, ging Sihanouk gegen sie vor, brauchte sie dann aber im Kampf gegen Lon Noi.
o. A. [sae.]: Rote Khmer. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1979]
Nach Niederschlagen des Bauernaufstandes griff Luther selbst in die Ordnung der kirchlichen Verhältnisse Eisenachs ein.
Freyse, Conrad: Eisenach. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 18764
Zitationshilfe
„Bauernaufstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauernaufstand>, abgerufen am 06.04.2020.

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