Bauernbefreiung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bauernbefreiung · Nominativ Plural: Bauernbefreiungen
Aussprache 
Worttrennung Bau-ern-be-frei-ung
Wortzerlegung Bauer1 Befreiung
eWDG

Bedeutung

historisch

Typische Verbindungen zu ›Bauernbefreiung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bauernbefreiung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bauernbefreiung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gibt keine Bauernbefreiung in sich, die bisher Erfolg gehabt hat. [Die Zeit, 21.04.1961, Nr. 17]
Einer Bauernbefreiung hatte es in England für den Erfolg der industriellen Revolution nicht bedurft. [Gurland, A. R. L.: Wirtschaft und Gesellschaft im Übergang zum Zeitalter der Industrie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 15438]
Die Bürgerheere brachen die Burgen, und die Gesetzgebung der Städte sprengte die traditionelle grundherrliche Verfassung des Landes zuweilen durch planmäßige Bauernbefreiung. [Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 937]
Die Bauernbefreiung war ein erster Schritt in die moderne Zeit. [Die Zeit, 15.05.1992, Nr. 21]
Man denke an die Nutzung der Gutsarchive für die Geschichte der bäuerlichen Arbeit und der Bauernbefreiung. [Die Zeit, 31.08.1990, Nr. 36]
Zitationshilfe
„Bauernbefreiung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauernbefreiung>.

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