Bauerndorf, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBau-ern-dorf (computergeneriert)
WortzerlegungBauer1Dorf
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
ein reiches, großes Bauerndorf

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einwohner Rand Stadtteil abgelegen arm aufwachsen ehemalig einstig gewachsen idyllisch klein rein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bauerndorf‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In diesem kleinen Bauerndorf ist er geboren, dort steht sein Elternhaus, und dort ist er für jedermann noch immer "unser Theo".
Süddeutsche Zeitung, 18.10.1996
Sie finden am Rande der Großstadt ein idyllisches märkisches Bauerndorf.
Die Zeit, 14.04.1978, Nr. 16
Heute ist aus dem einstigen Frondorf ein reiches Bauerndorf geworden.
Brenk, Klaus: Schleusingen und Umgebung, Leipzig: VEB F.A. Brockhaus Verlag 1965, S. 31
Man verpfändete ihnen ganze Feldmarken und Güter mit den dazugehörigen Bauerndörfern.
Harmjanz, Heinrich: Ostpreußische Bauern, Königsberg: Reichsnährstand Verl. Ges. 1939 [1938], S. 44
Wenn hier von »stadtartigen Siedlungen« gesprochen wird, so soll damit der Unterschied zum Bauerndorf und zur vollentwickelten Stadt der frühdynastischen Zeit angedeutet werden.
Jankuhn, Herbert: Der Ursprung der Hochkulturen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 24661
Zitationshilfe
„Bauerndorf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauerndorf>, abgerufen am 16.11.2019.

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