Bauernfrau, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBau-ern-frau (computergeneriert)
WortzerlegungBauer1Frau
eWDG, 1967

Bedeutung

Bäuerin

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf beiden Seiten standen baskische Bauernfrauen; feindselige Augen starrten uns an.
Die Zeit, 25.05.1990, Nr. 22
Und mit der Würde der Bauernfrauen dieser Gegend, mit dem Stolz der Armen von Lyon bietet sie aus dem Krug den dünnen Wein.
Schuder, Rosemarie: Agrippa und Das Schiff der Zufriedenen, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1987 [1977], S. 183
Die Bauernfrauen bringen ihre Lumpen, sitzen ein halbes Stündchen und gehen wieder.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 160
Chinas "Bauernzeitung" lobte unlängst auf ihrer Titelseite die Absicht, erstmals deutlich auch die Rechte der Bauernfrauen zu schützen.
Die Welt, 30.06.2005
Wo eine Bauernfrau auf genügende Abwechslung und Verschiedenartigkeit der Zubereitung achtet, da klagt auch niemand über schlechte Kost.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Zitationshilfe
„Bauernfrau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauernfrau>, abgerufen am 21.02.2019.

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