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Bauerngestalt, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Bau-ern-ge-stalt
Wortzerlegung Bauer1 Gestalt

Verwendungsbeispiele für ›Bauerngestalt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bauerngestalten werden für K. zu Symbolen des Leidens und der Würde. [o. A.: Lexikon der Kunst – K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 20241]
In der Charakterisierung der Bauerngestalten ging er ansatzweise über die Darstellung der Leiden des Volkes hinaus. [o. A.: Lexikon der Kunst – M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11646]
Seine frontal gesehenen Bauerngestalten stehen in offenen Räumen vor großem Horizont. [Süddeutsche Zeitung, 06.12.1995]
Idylle und die romantisierten Bauerngestalten, die in der Atmosphäre eines »fein wiedergegebenen Naturzustandes« dargestellt sind, bestimmen V.s Werk. [o. A.: Lexikon der Kunst – V. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 33994]
Auch Alois Hotschnigs fast mythisch schreckliche Bauerngestalten, die nur in der Stunde ihres Todes wie Menschen aussehen, geistern hier noch einmal durch die Welt, Ruhelose. [Die Zeit, 08.10.1993, Nr. 41]
Zitationshilfe
„Bauerngestalt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauerngestalt>.

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