Bauernmädchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBau-ern-mäd-chen (computergeneriert)
WortzerlegungBauer1Mädchen
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
ein schlichtes, einfaches Bauernmädchen
Bauernburschen und Bauernmädchen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kopftuch arm drall heiraten hübsch naiv unschuldig vergewaltigen verlieben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bauernmädchen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn was sollte ein Bauernmädchen schon groß in der Schule lernen können?
Die Zeit, 10.06.1966, Nr. 24
An harte Arbeit und Gehorsam seien die armen Bauernmädchen ja gewöhnt.
Süddeutsche Zeitung, 23.10.1997
Sein erstes Titelbild war ich gewesen - 48, im Heu liegendes Bauernmädchen aus »Film ohne Titel«.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 390
Gemeinsam mit ihrer Herrin verkleidet sie sich als Bauernmädchen und lässt sich unter dem Namen »Julia« auf dem Markt in Richmond als Magd anwerben.
Fath, Rolf: Rollen - N. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 16603
Tüverlin hatte seine Haushälterin auf Urlaub geschickt, ein schläfriges, mundfaules Bauernmädchen aus der Gegend besorgte ihnen das Haus.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 610
Zitationshilfe
„Bauernmädchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauernmädchen>, abgerufen am 19.01.2019.

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