Bauernsohn, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBau-ern-sohn
WortzerlegungBauer1Sohn
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
ein junger, reicher Bauernsohn

Typische Verbindungen zu ›Bauernsohn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bauernsohn‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bauernsohn‹

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Das ist andererseits ziemlich viel für das Leben eines Bauernsohns.
Süddeutsche Zeitung, 17.04.2000
Als sein Vater starb, brachte der Bauernsohn den geerbten Hof durch.
Bild, 23.09.1998
Trotz ihrer Verwahrlosung genoß sie deswegen ein gewisses Ansehen bei den Bauernsöhnen der Umgebung.
Musil, Robert: Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1983 [1906], S. 22
Immer wieder wurde die Rede auf den genialischen Bauernsohn gebracht.
Schneider, Robert: Schlafes Bruder, Leipzig: Reclam 1992, S. 175
Weil sie Bauern bleiben wollten, brachten die Bauernsöhne den Mut auf, aus der Heimat fortzugehen.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 324
Zitationshilfe
„Bauernsohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauernsohn>, abgerufen am 06.04.2020.

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