Bauernunruhen

GrammatikSubstantiv · wird nur im Plural verwendet
Aussprache
WorttrennungBau-ern-un-ru-hen
WortzerlegungBauer1Unruhe
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Bauernkrieg
Beispiel:
Bauernunruhen waren ausgebrochen

Verwendungsbeispiele für ›Bauernunruhen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tropfenweise drangen endlich die wahren Gründe der Bauernunruhen in die russische Presse.
Kölnische Zeitung (1. Morgenblatt), 24.09.1902
Durch seinen Kampf »Wider die himmlischen Propheten« und durch die Bauernunruhen war er zu sehr beschäftigt.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 6967
Wenn er von Bauernunruhen hört, dann ruft er selbst in dem Ort an, wenn es sein muss, bei der örtlichen Polizeiwache.
Süddeutsche Zeitung, 25.07.2000
Die Durchführung der Regulierung war hier ebenso wie später in Ungarn besonders wegen der Grundausmessung von Bauernunruhen begleitet.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 1041
Im April 1817 ereignen sich um Osterode, Gilgenburg, Neidenburg und Hohenstein erhebliche Bauernunruhen.
Harmjanz, Heinrich: Ostpreußische Bauern, Königsberg: Reichsnährstand Verl. Ges. 1939 [1938], S. 105
Zitationshilfe
„Bauernunruhen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauernunruhen>, abgerufen am 07.04.2020.

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