Baufälligkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Baufälligkeit · Nominativ Plural: Baufälligkeiten
Aussprache
WorttrennungBau-fäl-lig-keit
Wortzerlegungbaufällig-keit
eWDG, 1967

Bedeutung

Einsturzgefahr
Beispiele:
die Kirche musste wegen Baufälligkeit abgebrochen werden
die Baufälligkeit wurde immer schlimmer

Typische Verbindungen zu ›Baufälligkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Baufälligkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Baufälligkeit‹

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Nach 15 erfolgreichen Jahren wird das Gebäude wegen Baufälligkeit abgerissen.
Bild, 30.12.2003
Wegen Baufälligkeit wurde er aber schon nach 20 Jahren abgetragen.
Der Tagesspiegel, 16.08.2001
Bis 1934 stand sie da, dann wurde sie wegen Baufälligkeit abgerissen.
Die Zeit, 24.05.1996, Nr. 22
Auf dem weiten Marktplatz stand ein hoher Wartturm, der wegen Baufälligkeit beseitigt werden mußte.
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 7450
Das Janusz-Korczak-Waisenhaus in Warschau soll wegen Baufälligkeit abgebrochen werden, falls nicht schnellstens Geld für die Renovierung beschafft wird; in dem Heim leben 42 Kinder.
o. A. [ks]: Korczak-Waisenhaus. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1990]
Zitationshilfe
„Baufälligkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauf%C3%A4lligkeit>, abgerufen am 09.04.2020.

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