Baugrund, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBau-grund
Wortzerlegungbauen1Grund, ↗BauGrund
eWDG, 1967

Bedeutung

zur Bebauung bestimmtes Gelände
Beispiele:
günstig gelegener Baugrund
billige Baugründe ausfindig machen
die Untersuchung, Begutachtung des Baugrundes
die Stadt stellt den Baugrund zur Verfügung

Thesaurus

Synonymgruppe
Baugrund  fachspr. [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Assoziationen
  • anstehender Boden  fachspr. · gewachsener Boden  fachspr.

Typische Verbindungen zu ›Baugrund‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Baugrund‹.

Verwendungsbeispiele für ›Baugrund‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Suche nach geeignetem Baugrund erwies sich jedoch als mühevoll.
Süddeutsche Zeitung, 25.11.1997
Für uns war es zunächst nicht immer die reine Lust, den Baugrund freizulegen.
NBI, 1987, Nr. 2
Gemeinsame Erlebnisse sind nicht immer ein wirklich verläßlicher Baugrund für eine stabile Lebensfreundschaft.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 172
Die detaillierte technische Problemlösung hatte von den äußeren Kräften und vom vorhandenen Baugrund auszugehen.
Martin, Alfred: Vorgespannte Schlitzwände für die Zeltdachverankerung der Olympia-Sportstätten in München. In: Vorträge auf dem Betontag 1971, [Wiesbaden]: [Deutscher Beton-Verein e.V.] 1971, S. 262
Gewisse statische Gesetze müssen, sobald die ersten Quadersteine im Baugrunde verankert sind, eingehalten werden.
Schultze-Pfaelzer, Gerhard: Propaganda, Agitation, Reklame, Berlin: Stilke 1923, S. 149
Zitationshilfe
„Baugrund“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baugrund>, abgerufen am 10.04.2020.

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