Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bauland, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Bau-land
Wortzerlegung bauen1 Land, Bau Land
eWDG

Bedeutung

Grund und Boden, der nach den geltenden Bestimmungen bebaut werden kann
Beispiele:
die Beschaffung, der Erwerb von Bauland in der Nähe einer Großstadt
billiges, günstiges Bauland
das Bauland liegt an einem See, am Wald
das Bauland war damals hier noch billig

Typische Verbindungen zu ›Bauland‹ (berechnet)

Ausnutzung ausgewiesen ausgezont ausweisen bezahlbar eingezont eingezonte eingezontem eingezonten eingezontes einzonen einzuzonen erschließen erschlossen gemeindeeigen landeseigen preiswert unbebaut unerschlossen unüberbaut verbilligt vergünstigt verkaufen vermarkten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bauland‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bauland‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn der Bund steht in puncto Bauland sozusagen mit leeren Händen da. [Die Zeit, 07.07.1961, Nr. 28]
Und ständig sind Investoren auf der Suche nach weiterem Bauland. [Süddeutsche Zeitung, 06.10.2000]
Besonders preiswert wird dieses bundeseigene Bauland übrigens auch nicht sein. [Die Zeit, 07.07.1961, Nr. 28]
Der Verkauf von Bauland trägt dabei erneut wesentlich zum Gewinn bei. [Süddeutsche Zeitung, 15.07.1998]
Spätestens jetzt muß vom knappen und teuren Bauland die Rede sein. [P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10]
Zitationshilfe
„Bauland“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauland>.

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