Bauland, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBau-land
Wortzerlegungbauen1Land, ↗BauLand
eWDG, 1967

Bedeutung

Grund und Boden, der nach den geltenden Bestimmungen bebaut werden kann
Beispiele:
die Beschaffung, der Erwerb von Bauland in der Nähe einer Großstadt
billiges, günstiges Bauland
das Bauland liegt an einem See, am Wald
das Bauland war damals hier noch billig

Typische Verbindungen zu ›Bauland‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bauland‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bauland‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Kosten für die Erschließung eingerechnet, hätte ihn das Bauland aber 500 DM gekostet.
Der Tagesspiegel, 15.02.1999
Denn der Bund steht in puncto Bauland sozusagen mit leeren Händen da.
Die Zeit, 07.07.1961, Nr. 28
Spätestens jetzt muß vom knappen und teuren Bauland die Rede sein.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10
Er suchte nach Häusern, vor allem aber nach Bauland an den Zufahrtsstraßen zur Stadt.
Schulze, Ingo: Simple Storys, Berlin: Berlin-Verl. 1998, S. 17
Offenbar soll auf diese Weise Bauland in Ostberlin gewonnen werden.
o. A. [K., U. v.]: Wilhelmstraße. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1984]
Zitationshilfe
„Bauland“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauland>, abgerufen am 01.04.2020.

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