Baumöl, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBaum-öl (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

dickes, grünliches, übelriechendes Olivenöl, das erst in der zweiten oder dritten Pressung gewonnen wird

Verwendungsbeispiele für ›Baumöl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie macht sich butterweich, sie schmeichelt wie Baumöl, sie bebt vor Liebe.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8945
Während die Tiere an den in Ethanol getauchten Kabelstücken knabberten, verschonten sie die mit dem Baumöl bestrichenen Kabel.
Süddeutsche Zeitung, 06.07.1995
Wie steht es um Berliner Ellen und Archinen, ums Zwirnen und Haspeln und Zupfen, die besten Binsen zum Wollrade, das feinste Baumöl für die Walkmühle?
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 70
Zitationshilfe
„Baumöl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baum%C3%B6l>, abgerufen am 29.03.2020.

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