Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Baumallee, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Baumallee · Nominativ Plural: Baumalleen
Aussprache 
Worttrennung Baum-al-lee
Wortzerlegung Baum Allee
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
eine stattlich alte Baumallee

Verwendungsbeispiele für ›Baumallee‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine hellgelbe Baumallee durchfuhren wir, der Herbst setzte ein, und die Blätter schrien im Licht. [Tucholsky, Kurt: Ein Pyrenäenbuch. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1927], S. 8312]
Es schlägt unter anderem vor, dort einen Grünstreifen mit einer Baumallee anzulegen. [Süddeutsche Zeitung, 25.09.1997]
Dabei sieht der Wiesendamm ohnehin schon aus wie eine grüne Baumallee. [Bild, 11.02.1998]
Die schattigen Baumalleen mit ihren Treidelpfaden weichen, eine horizontlose, sonnendurchflutete Weite tut sich auf. [Die Zeit, 18.06.2007 (online)]
Der Schwerlastverkehr werde so aus dem Ort gehalten und die geschützte Baumallee bliebe erhalten. [Die Welt, 22.10.2002]
Zitationshilfe
„Baumallee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumallee>.

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