Baumallee, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBaum-al-lee
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine stattlich alte Baumallee

Typische Verbindungen zu ›Baumallee‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Baumallee‹.

Verwendungsbeispiele für ›Baumallee‹

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Es schlägt unter anderem vor, dort einen Grünstreifen mit einer Baumallee anzulegen.
Süddeutsche Zeitung, 25.09.1997
Eine hellgelbe Baumallee durchfuhren wir, der Herbst setzte ein, und die Blätter schrien im Licht.
Tucholsky, Kurt: Ein Pyrenäenbuch. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1927], S. 8312
Die schattigen Baumalleen mit ihren Treidelpfaden weichen, eine horizontlose, sonnendurchflutete Weite tut sich auf.
Die Zeit, 18.06.2007 (online)
Der Schwerlastverkehr werde so aus dem Ort gehalten und die geschützte Baumallee bliebe erhalten.
Die Welt, 22.10.2002
Sie besteht aus der Baumallee der Gerechten, der Halle der Namen, der Kindergedenkstätte, dem Tal der zerstörten Gemeinden und einem Archiv.
o. A. [po.]: Herzl-Berg. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
Zitationshilfe
„Baumallee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumallee>, abgerufen am 30.03.2020.

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