Baumfarn, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Baum-farn
Wortzerlegung  Baum Farn
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

(in mehreren Arten vorkommender) Farn mit aufrechtem, verholztem, sehr hohem Stamm

Typische Verbindungen zu ›Baumfarn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Baumfarn‹.

Verwendungsbeispiele für ›Baumfarn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und manchmal kommt die alte Inspiration, das innere Bild wieder, die Baumfarne kehren zurück, wachsen weiter, verwandeln sich.
Die Zeit, 11.05.2009, Nr. 19
Bizarr strecken sich die meterhohen Baumfarne in den sternenklaren Himmel.
Süddeutsche Zeitung, 20.02.1996
Ihre Entwicklung begann vor rund 400 Millionen Jahren und erreichte mit den riesigen Baumfarnen ihren Höhepunkt.
Der Tagesspiegel, 17.04.2004
In der Hotelhalle, am Eingang zum Festsaal, geben breite Baumfarne in Verbindung mit einfarbigem Blütenschmuck in keramischen Kübeln eine feierliche Note.
o. A.: Gärten im Hotel! In: Rheinisch-westfälische Wirte-Zeitung, 22.09.1932, S. 6
Maria geht mittlerweile voraus und zieht sich an den Baumfarnen hoch, die Wedel schlüpfrig, die Wurzeln flach und fast haltlos.
Schrott, Raoul: Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde; Hanser Verlag 2003, S. 35
Zitationshilfe
„Baumfarn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumfarn>, abgerufen am 04.12.2021.

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