Baumkuchen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBaum-ku-chen
WortzerlegungBaumKuchen
eWDG, 1967

Bedeutung

turmartiger Kuchen, der durch seine zackige Gestalt an einen Baum erinnert

Typische Verbindungen zu ›Baumkuchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Baumkuchen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Baumkuchen‹

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So liegen nun 30 Millionen Tonnen Salz neben dem Dorf, geschichtet wie ein Baumkuchen.
Die Zeit, 23.10.2002, Nr. 43
Für die Herstellung von Baumkuchen gibt es auch ein modernes Gerät.
Süddeutsche Zeitung, 08.12.2000
Die Kinder besaßen einen Apparat, auf dem man an einer Spiritusflamme einen Baumkuchen backen konnte.
Bismarck, Hedwig von: Erinnerungen aus dem Leben einer 95jährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 7319
Woher der Baumkuchen den Namen hat, wird kein Botaniker wissen.
Stettenheim, Julius: Der moderne Knigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1902], S. 10124
Gerüchten nach bestellte sich Ellinor Hamsun stets den Baumkuchen im ganzen Stück.
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 455
Zitationshilfe
„Baumkuchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumkuchen>, abgerufen am 30.03.2020.

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