Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Baumschatten, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Baumschattens · Nominativ Plural: Baumschatten
Aussprache 
Worttrennung Baum-schat-ten
Wortzerlegung Baum Schatten
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
im schützenden, dunklen Baumschatten

Verwendungsbeispiele für ›Baumschatten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Mannschaft lag teils im Baumschatten, teils umdrängte sie den nahen Brunnen. [Wildgans, Anton: Musik der Kindheit, Ein Heimatbuch aus Wien. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 2786]
Kaum tritt man in den Baumschatten der Tiergarten‑Nordseite, schon umfängt einen der Duft. [Der Tagesspiegel, 12.08.2002]
Nach getaner Arbeit setzt er sich in den Baumschatten zu unserem Berichterstatter. [Der Tagesspiegel, 04.07.1998]
An und auf der Kirchhofsmauer sitzen Männer im Baumschatten und wälzen mürrisch immer wieder die gleichen Pläne. [Die Zeit, 01.07.1999, Nr. 27]
Der Weg, den wir entlanggingen, sah durch die Baumschatten in dem Spätnachmittagslicht aus wie ein gewaltiger Barcode. [Die Zeit, 12.05.1999, Nr. 20]
Zitationshilfe
„Baumschatten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumschatten>.

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