Baumschatten, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBaum-schat-ten
WortzerlegungBaumSchatten
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
im schützenden, dunklen Baumschatten

Verwendungsbeispiele für ›Baumschatten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kaum tritt man in den Baumschatten der Tiergarten-Nordseite, schon umfängt einen der Duft.
Der Tagesspiegel, 12.08.2002
Die Mannschaft lag teils im Baumschatten, teils umdrängte sie den nahen Brunnen.
Wildgans, Anton: Musik der Kindheit, Ein Heimatbuch aus Wien. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 2786
An und auf der Kirchhofsmauer sitzen Männer im Baumschatten und wälzen mürrisch immer wieder die gleichen Pläne.
Die Zeit, 01.07.1999, Nr. 27
Sie müssen Blüten auch dann wiederfinden können, wenn sich der Himmel bewölkt hat oder ein Baumschatten weitergewandert ist.
Die Welt, 11.11.2005
Danke für jeden Vogelruf, dachte sie, für das kühle Flußwasser, für die Morgensonne und den Baumschatten im Sommer.
Wolf, Christa: Der geteilte Himmel, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verl. 1963, S. 23
Zitationshilfe
„Baumschatten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumschatten>, abgerufen am 07.04.2020.

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