Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Baumschwamm, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Baumschwamm(e)s · Nominativ Plural: Baumschwämme
Worttrennung Baum-schwamm
Wortzerlegung Baum Schwamm
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

auf Bäumen und Baumstrünken wachsender, das Holz zerstörender Pilz

Verwendungsbeispiele für ›Baumschwamm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort entzünden kleine Buben in der Glut des Osterfeuers Baumschwämme. [Süddeutsche Zeitung, 04.04.1996]
Alles zierliche, glitzernde Spielzeug, die Baumschwämme und Heiligenbildchen, alles war verschwunden. [Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 285]
An dem Totholz wächst ein spezieller Baumschwamm besonders gut, der Pilz benötigt wiederum die Fruchtkörper des Schwamms zur Vermehrung. [Die Zeit, 07.07.2010 (online)]
Buben entzünden am Osterfeuer Baumschwämme, gehen von Haus und zu Haus und entfachen die Herdfeuer. [Süddeutsche Zeitung, 09.04.1998]
Zitationshilfe
„Baumschwamm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumschwamm>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Baumschulgärtner
Baumschule
Baumschnitt
Baumschläfer
Baumschlange
Baumschädling
Baumsorte
Baumspitze
Baumstamm
Baumsteppe