Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Baumstamm, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Baumstamm(e)s · Nominativ Plural: Baumstämme
Aussprache 
Worttrennung Baum-stamm
Wortzerlegung Baum Stamm
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
ein dicker, dünner, schlanker, rissiger, abgeschälter, gespaltener Baumstamm
diesen Baumstamm können drei Männer nicht umspannen
im Grase lag ein Baumstamm
sich auf einen Baumstamm setzen
die Baumstämme flussabwärts flößen
ein Floß, eine Hütte aus rohen, unbehauenen Baumstämmen

Thesaurus

Botanik
Synonymgruppe
Baumstamm · Stamm
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Baumstamm‹ (berechnet)

abgestorben abgesägt angeschwemmt ausgehöhlt bearbeiten dick gefällt geschält gestapelt hohl kahl liegend morsch mächtig quereliegend ragen riesig rucken schleppen schwimmen sägen treibend umgefallen umgestürzt verfault verkohlt verwandeln wuchten zerlegen zersägen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Baumstamm‹.

Verwendungsbeispiele für ›Baumstamm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich lehnt er Leo gegen den Baumstamm und setzt sich neben ihn. [Dückers, Tanja: Spielzone, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2002 [1999], S. 158]
Ich habe diesen Baumstamm später gesehen, nicht damals im Wald. [Müller, Herta: Herztier, Reinbek: Rowohlt 1994, S. 164]
Selbst ein Stück Baumstamm wuchtet der Musiker gegen sein Instrument. [Die Zeit, 09.06.2013 (online)]
Schließlich mussten wir hinter jedem umgefallenen Baumstamm nach Wölfen suchen. [Die Zeit, 15.11.2010, Nr. 46]
Der Mann stützte sich mit einer Hand gegen den Baumstamm. [Reimann, Brigitte: Franziska Linkerhand, Berlin: Neues Leben 1974, S. 337]
Zitationshilfe
„Baumstamm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumstamm>.

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