Baumstamm, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Baum-stamm
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
ein dicker, dünner, schlanker, rissiger, abgeschälter, gespaltener Baumstamm
diesen Baumstamm können drei Männer nicht umspannen
im Grase lag ein Baumstamm
sich auf einen Baumstamm setzen
die Baumstämme flussabwärts flößen
ein Floß, eine Hütte aus rohen, unbehauenen Baumstämmen

Thesaurus

Botanik
Synonymgruppe
Baumstamm · ↗Stamm
Oberbegriffe
  • Organ einer Pflanze · Pflanzenorgan · ↗Pflanzenteil · Teil einer Pflanze
Unterbegriffe
  • Hemmbalken · Hochpfähle · Rommelspargel
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Baumstamm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

AstBeispielsätze anzeigen FelsbrockenBeispielsätze anzeigen JahresringBeispielsätze anzeigen RindeBeispielsätze anzeigen abgestorbenBeispielsätze anzeigen abgesägtBeispielsätze anzeigen angeschwemmtBeispielsätze anzeigen ausgehöhltBeispielsätze anzeigen balancierenBeispielsätze anzeigen behauenBeispielsätze anzeigen entwurzeltBeispielsätze anzeigen gefälltBeispielsätze anzeigen geschältBeispielsätze anzeigen halbiertBeispielsätze anzeigen hohlBeispielsätze anzeigen kahlBeispielsätze anzeigen meterdickBeispielsätze anzeigen mitgerissenBeispielsätze anzeigen morschBeispielsätze anzeigen quergelegtBeispielsätze anzeigen querliegend treibendBeispielsätze anzeigen umgefallenBeispielsätze anzeigen umgekipptBeispielsätze anzeigen umgestürztBeispielsätze anzeigen verkohltBeispielsätze anzeigen versteinertBeispielsätze anzeigen zersägenBeispielsätze anzeigen zersägtBeispielsätze anzeigen zusammengebundenBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Baumstamm‹.

Verwendungsbeispiele für ›Baumstamm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Leib korrespondiert mit den geborstenen Baumstämmen, und deren Geäst gleicht seinen bleichen Armen.
Die Welt, 15.07.2004
Schließlich lehnt er Leo gegen den Baumstamm und setzt sich neben ihn.
Dückers, Tanja: Spielzone, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2002 [1999], S. 158
Viele sehen jetzt keinen anderen Sinn mehr im Leben, als unablässig Baumstämme zu verehren, die gestohlen wurden.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.1998
Ich habe diesen Baumstamm später gesehen, nicht damals im Wald.
Müller, Herta: Herztier, Reinbek: Rowohlt 1994, S. 164
Der Mann stützte sich mit einer Hand gegen den Baumstamm.
Reimann, Brigitte: Franziska Linkerhand, Berlin: Neues Leben 1974, S. 337
Zitationshilfe
„Baumstamm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumstamm>, abgerufen am 12.05.2021.

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