Baumwollweberei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBaum-woll-we-be-rei
WortzerlegungBaumwolleWeberei

Verwendungsbeispiele für ›Baumwollweberei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erstmals trat in Peru in dieser Kultur die Technik des Goldhämmerns und anscheinend auch die Baumwollweberei auf.
o. A.: Lexikon der Kunst - C. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 9042
Nach den ersten Kriegsjahren arbeiteten meine Schwester und einige meiner Schulfreundinnen in einer Baumwollweberei.
Bild, 09.12.1997
Die Baumwollwebereien konnten einen um 5 v. H. höheren Gewebeversand und einen um 14 v. H. erhöhten Auftragseingang buchen.
Die Zeit, 10.05.1956, Nr. 19
Spärliche Reste von Stoffen bezeugen die Kenntnis der Baumwollweberei; an keramischen Darstellungen können wir turbanartige Kopfbedeckungen und schamverhüllende Lendentücher erkennen.
Trimborn, Hermann: Das präkolumbische Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 3295
Neben den Baumwollwebereien litten die Glas- und Seifenfabriken an einem empfindlichen Mangel an Pottasche.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 379
Zitationshilfe
„Baumwollweberei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumwollweberei>, abgerufen am 10.04.2020.

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