Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Baumwuchs, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Baum-wuchs
Wortzerlegung Baum Wuchs
eWDG

Bedeutungen

1.
das Wachsen, Wachstum von Bäumen
Beispiel:
je höher man steigt, umso mehr hört der Baumwuchs auf
2.
Form, Gestalt eines Baumes
Beispiel:
ein aufrechter Baumwuchs

Verwendungsbeispiele für ›Baumwuchs‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er nimmt die Brille wieder über die Augen und sieht den Baumwuchs immer noch. [Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 173]
Oft tauchen diese wie der zaghafte Baumwuchs der Karstlandschaft geduckter Gestalten auch mit riesigen Bündeln aus Reisig oder Stroh beladen vor dem Kühler auf. [Die Zeit, 01.10.1965, Nr. 40]
Nahe dem Eingang Forst‑Kasten‑Alle liegt hinter starkem Baumwuchs das Islamische Gräberfeld. [Süddeutsche Zeitung, 16.03.2000]
Er führt zuerst durch Moor‑ und Heideland, dann allerdings durch fruchtbare Gegend, die aber auch flach, nur selten von Baumwuchs unterbrochen ist. [Die Zeit, 10.04.1995, Nr. 15]
Wie Förster Alex Riedelbauch berichtet, wird bei der Suche nach Brennholz für die wildromantischen Lagerfeuer alles, was am Baumwuchs aus‑ und abreißbar ist, verheizt. [Süddeutsche Zeitung, 10.12.1994]
Zitationshilfe
„Baumwuchs“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumwuchs>.

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