Baumwuchs, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBaum-wuchs (computergeneriert)
WortzerlegungBaumWuchs
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
das Wachsen, Wachstum von Bäumen
Beispiel:
je höher man steigt, umso mehr hört der Baumwuchs auf
2.
Form, Gestalt eines Baumes
Beispiel:
ein aufrechter Baumwuchs

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er nimmt die Brille wieder über die Augen und sieht den Baumwuchs immer noch.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 173
Oft tauchen diese wie der zaghafte Baumwuchs der Karstlandschaft geduckter Gestalten auch mit riesigen Bündeln aus Reisig oder Stroh beladen vor dem Kühler auf.
Die Zeit, 01.10.1965, Nr. 40
Nahe dem Eingang Forst-Kasten-Alle liegt hinter starkem Baumwuchs das Islamische Gräberfeld.
Süddeutsche Zeitung, 16.03.2000
Er führt zuerst durch Moor- und Heideland, dann allerdings durch fruchtbare Gegend, die aber auch flach, nur selten von Baumwuchs unterbrochen ist.
Die Zeit, 10.04.1995, Nr. 15
Wie Förster Alex Riedelbauch berichtet, wird bei der Suche nach Brennholz für die wildromantischen Lagerfeuer alles, was am Baumwuchs aus- und abreißbar ist, verheizt.
Süddeutsche Zeitung, 10.12.1994
Zitationshilfe
„Baumwuchs“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baumwuchs>, abgerufen am 16.12.2019.

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