Bauplanung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBau-pla-nung
Wortzerlegungbauen1Planung, ↗BauPlanung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Planung, vorbereitende Tätigkeit für einen Bau, ein Bauvorhaben

Typische Verbindungen zu ›Bauplanung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bauplanung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bauplanung‹

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Die Höhe der Mittel hänge von der Bauplanung der Länder ab.
Die Welt, 16.08.2003
Die große Mehrheit der Münchner war gegen die von örtlichen Initiativen geforderte reduzierte Bauplanung.
Süddeutsche Zeitung, 13.11.1997
Sie soweit als möglich zu berücksichtigen, ist eine wichtige Aufgabe der Bauplanung.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 63
Diese sollten zugleich mit der Arbeitskräfteplanung, mit der Planung der wissenschaftlich-technischen Entwicklungen und deren Überleitung in die Produktion sowie mit der Bauplanung koordiniert werden.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - I. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 27429
Erst als nach dem 30jährigen Krieg landesherrliche Bauplanungen über die Stadtmauern hinausgreifen, kann auf Hygiene, Feuerschutz, Straßenbau polizeilich geachtet werden.
Mackensen, R.: Siedlungswesen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27648
Zitationshilfe
„Bauplanung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauplanung>, abgerufen am 09.04.2020.

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