Bauplastik

WorttrennungBau-plas-tik
Wortzerlegungbauen1Plastik1, ↗BauPlastik1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Architektur, Kunstwissenschaft für einen Bau geschaffene, an diesem fest angebrachte figürliche Plastik (meist aus Stein); Architekturplastik

Typische Verbindungen zu ›Bauplastik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bauplastik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bauplastik‹

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Der 1950 gestorbene Bildhauer ist den Hamburgern bis heute durch bekannte Bauplastiken in der Stadt allgegenwärtig.
Die Welt, 27.08.1999
Die Bauplastik ordnet sich mit neuer Systematik nach Sinn und Form zunächst vor allem der Architektur unter.
o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 15678
Figurenschmuck und Bauplastik spielen in unendlicher Variation auf Justiz und Geschichte an.
Die Zeit, 23.09.2002, Nr. 38
Schon bei der Renaissance-Plastik wird feinsäuberlich nach freistehender Skulptur und Bauplastik getrennt.
Süddeutsche Zeitung, 02.02.1999
Statt dessen sollen in den Bogengängen des Unterbaus Berliner Bauplastiken des 18. und 19. Jahrhunderts ausgestellt werden.
Der Tagesspiegel, 05.02.1997
Zitationshilfe
„Bauplastik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bauplastik>, abgerufen am 05.04.2020.

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