Bausünde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bausünde
WorttrennungBau-sün-de
Wortzerlegungbauen1Sünde, ↗BauSünde

Typische Verbindungen zu ›Bausünde‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bausünde‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bausünde‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei Ihrer Recherche haben Sie so gut wie keine größere Bausünde ausgelassen.
Süddeutsche Zeitung, 03.12.2003
Aber ein sündiges Pflaster ist es immer noch, schon wenn man das Ergebnis der Bausünden betrachtet, die hier in den siebziger Jahren begangen wurden.
Die Welt, 07.09.1999
Doch dafür nimmt es in Kauf, dass viele dies als Bausünde betrachten könnten.
Der Tagesspiegel, 09.11.2001
Die schlimmsten Bausünden der letzten Jahrzehnte finden Sie auf der übernächsten Seite.
Bild, 02.09.2003
Sehenswert sind die Bausünden der sechziger Jahre, die wohl nirgendwo sonst so konsequent ein Stadtbild verschandelt haben.
Die Zeit, 10.05.1991, Nr. 20
Zitationshilfe
„Bausünde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baus%C3%BCnde>, abgerufen am 06.04.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Bausumme
Bausubstanz
Baustufe
Baustruktur
Baustraße
Bautastein
Bautätigkeit
Baute
Bautechnik
bautechnisch