Bausparkasse, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bausparkasse · Nominativ Plural: Bausparkassen
Aussprache 
Worttrennung Bau-spar-kas-se
Wortzerlegung bausparenKasse
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Kreditinstitut, das seinen Mitgliedern langfristige Darlehen zum Bau, Erwerb oder zur Renovierung von Häusern o. Ä. gewährt

Typische Verbindungen zu ›Bausparkasse‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

AuszahlungBeispielsätze anzeigen BausparerBeispielsätze anzeigen BausparvertragBeispielsätze anzeigen FinanzierungsleistungBeispielsätze anzeigen GeldeingangBeispielsätze anzeigen HaftpflichtverbandBeispielsätze anzeigen HypothekenbankBeispielsätze anzeigen InvestmentgesellschaftBeispielsätze anzeigen KundenberaterBeispielsätze anzeigen LandesbausparkasseBeispielsätze anzeigen NeugeschäftBeispielsätze anzeigen OmbudsfrauBeispielsätze anzeigen PrivatenBeispielsätze anzeigen QuellBeispielsätze anzeigen RaiffeisenbankBeispielsätze anzeigen RaiffeisenkasseBeispielsätze anzeigen SparkasseBeispielsätze anzeigen VerbandBeispielsätze anzeigen VersicherungBeispielsätze anzeigen VersicherungsgesellschaftBeispielsätze anzeigen VersicherungsunternehmenBeispielsätze anzeigen VertragsbestandBeispielsätze anzeigen VolksbankBeispielsätze anzeigen drittgroßBeispielsätze anzeigen fusionierenBeispielsätze anzeigen fünftgrößtBeispielsätze anzeigen privatBeispielsätze anzeigen tschechisch-mährischBeispielsätze anzeigen viertgrößtBeispielsätze anzeigen zweitgroßBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bausparkasse‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bausparkasse‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber mit der Bausparkasse zu brechen kommt ihm nicht in den Sinn.
Die Zeit, 29.08.2011, Nr. 35
Er war u. a. in leitender Position bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall tätig.
Süddeutsche Zeitung, 21.06.1996
Wir sparen an allen Enden, um nur die Bausparkasse stopfen zu können.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1931. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1931], S. 267
Rund 160 Millionen Mark gaben die Bausparkassen Ende der achtziger Jahre für Werbung aus.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 189
Wer sich ein Eigenheim errichtet, sollte an die billigen Baugelder der Bausparkassen denken.
Schwenk, Hans: Gesünder wohnen, München: König Verlag 1972, S. 31
Zitationshilfe
„Bausparkasse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bausparkasse>, abgerufen am 25.06.2021.

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