Beängstigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beängstigung · Nominativ Plural: Beängstigungen
Aussprache 
Worttrennung Be-ängs-ti-gung
eWDG

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von beängstigen
Beispiele:
eine drückende, große, schreckliche Beängstigung
mit steigender Beängstigung einer Gefahr entgegensehen
in plötzlicher Beängstigung aufschreien
Tage, Stunden der Beängstigung
ein Gefühl, Zustand der Beängstigung

Thesaurus

Synonymgruppe
Bangigkeit · Bestürzung · Betroffenheit · Betroffensein · Beängstigung · Fassungslosigkeit · Konsterniertheit · Schock · Verstörtheit · Verstörung · Ängstlichkeit  ●  Konsternation  geh., lat. · Konsternierung  geh., lat.
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Beängstigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir spüren aber keine übertriebene Beängstigung und sollten sie auch nicht haben. [Die Welt, 09.07.2005]
Sie ist die tiefste Form, die Beängstigung in der menschlichen Natur auszudrücken. [Süddeutsche Zeitung, 23.10.2004]
Und in dem Schweigen lag ein Zauber und beinah eine Beängstigung. [Heyking, Elisabeth von: Der Tag Anderer. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1905], S. 9679]
Dennoch sind mit den durchwegs positiven Abstimmungen für den Beitritt diese Beängstigungen keineswegs ausgeräumt, sondern nur einer Interessenabwägung erlegen. [Süddeutsche Zeitung, 24.09.2003]
Und dieses Nichts und Nichtige sickert ins Werk ein, als Verdacht, als Selbstzweifel, als Beängstigung. [Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 273]
Zitationshilfe
„Beängstigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Be%C3%A4ngstigung>.

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