Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beackerung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beackerung · Nominativ Plural: Beackerungen
Aussprache 
Worttrennung Be-acke-rung
Wortzerlegung beackern -ung

Verwendungsbeispiele für ›Beackerung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Andererseits hindert sie ihr Bundes‑Engagement aber an einer gründlichen Beackerung ihres Wahlkreises. [Die Zeit, 03.11.1972, Nr. 44]
Mit der Beackerung verschwindet nicht nur ein unansehnlicher Fleck aus der Gartenlandschaft. [Der Tagesspiegel, 08.01.2004]
Das Erdreich eines Abhangs, der zur Beackerung gerodet worden war, wälzte als Schlammlawine über das Dorf hinweg. [Die Welt, 13.10.1999]
Sie glaubte an das Prinzip der Gleichheit, an das kollektive Eigentum, an den Aufbau einer nationalen Heimstätte durch die Beackerung des Bodens. [Die Zeit, 29.01.1998, Nr. 6]
Zitationshilfe
„Beackerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beackerung>.

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